Pokémon Go Hack, Bot & GPS Faker

Pokémon Go Hack, Bot & GPS Faker

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In letzter Zeit nimmt die Anzahl an Spielern, die einen Pokémon Go Hack benutzen, immer weiter zu. Dazu werden auch immer häufiger Bots oder GPS-Faker benutzt. Was alles möglich ist und welche Risiken es mit sich bringt, erklären wir euch hier.

Schon mal vor ab: Wir bieten hier nichts zum Download an. Weder eine Android APK, noch eine iOS App. Wir wollen nur zeigen was für Cheats im Moment auf dem Markt sind.

GPS Faker, um sich nicht bewegen zu müssen

GPS-Faker Tutuapp für Pokémon Go
GPS-Faker Tutuapp für Pokémon Go

Was Pokémon Go ausmacht ist, dass man sich nach draußen bewegen muss und die eigenen vier Wände verlässt. Dabei war das Spielprinzip ursprünglich unter anderem so gedacht, dass man an bisher unbekannte Orte geht und neue Landschaften erkundet.

Doch kaum war das Spiel veröffentlicht, ließen die ersten GPS-Faker nicht lange auf sich warten. Diese ermöglichten die Simulation des GPS-Signals und somit das simulieren der Bewegung des eigenen Spielcharakters.

PokémonGoAnywhere

PokémonGoAnywhere erschien innerhalb der ersten Woche nach dem Release und verbreitete sich ziemlich schnell. Denn in dieser App für iOS waren schon die wichtigsten Funktionen eingebaut, die ein GPS-Faker erfüllen muss. Man konnte auf den Bildschirm tippen, um den eigenen Spielcharakter zu bewegen, ohne selbst dabei nach draußen zu gehen.

Diese App wurde nicht nur benutzt, um faul von zuhause spielen zu können, sondern auch um Eier auszubrüten. Weil diese auch für iOS verfügbar war, wurde sie sehr populär.

Tutuapp - Die chinesische Lösung

Es kam eine chinesische App mit dem Namen Tutuapp auf den Markt. Durch das Installieren der App, erscheint im Spiel ein Steuerkreuz, mit dem man den Spielcharakter steeuern kann ohne sich selbst dabei zu bewegen. Man ist diese Art von Steuerung schon von den alten Pokémon-Spielen gewohnt, darum wirkt es ziemlich natürlich, obwohl es sich hierbei nur um einen fiesen Hack handelt.

Für iOS-Geräte benötigt man einen Jailbreak, um Tutuapp auf einem iPhone zu verwenden. Ist das iOS-Gerät gejailbreakt, kann man es ähnlich einfach wie bei Android-Geräten installieren und die GPS Position vortäuschen.

Bot, der für euch spielt

Pokémon Go Bot
Pokémon Go Bot

Für die noch fauleren gibt es einen Bot, der von PokéStop zu PokéStop geht, dort Items einsammelt und auch alle Pokémon fängt, die einem auf dem Weg begegnen. Diese funktionieren bereits so gut, dass man dabei selber kaum aktiv werden muss. Der Bot erledigt die ganzen Aufgaben.

Doch da stelle ich mir die Frage, wo der Spielspaß hierbei bleibt. Man hat einen Bot, nennen wir es mal einen Computer, der ein Computerspiel spielt, welches für einen selbst gedacht war. Dann kann man es auch direkt lassen und Pokémon Go einfach deinstallieren.

Hack, um PokéMünzen kostenlos zu bekommen

Für die leichtgläubigen gibt es auch Webseiten oder Apps, bei denen man angeblich PokéMünzen kostenlos erhalten kann. Natürlich erfordern diese Seiten einen Login mit den aktuellen Pokémon Go Daten, damit diese euch die Münzen auf euren Account transferieren können. Sicher doch.

Wer auf sowas reinfällt, ist natürlich selbst Schuld. Denn mit einbisschen Verstand kann man doch erkennen, dass es nicht so leicht sein kann, das Spiel zu hacken und sich dadurch PokéMünzen zu ergaunern. Und wer so eine Methode gefunden hat, wird nicht ohne weiteres jedem x-beliebigen Spieler kostenfreie Benutzen des Tools erlauben.

Pokémon-Radare

Pokémon Go Radar FastPokeMap
Pokémon Go Radar FastPokeMap

Pokémon Go Radare wie zum Beispiel FastPokeMap oder früher mal PokéVision gehören auch zu einer Art Hack oder Bot. Denn durch diese Applikationen werden automatisierte Anfragen an Pokémon Go Server geschickt, um die Pokémon in der Nähe zu ermitteln. Während ich den anderen Hacks und Bots ziemlich negativ gegenüber stehe, finde ich, dass die Radare schon ihre Daseinsberechtigung haben.

Würde das interne Pokémon-Radar ordnungsgemäß funktionieren, gäbe es gar keinen Bedarf für solche Dienste. Da dies aber nicht der Fall ist, muss man auf soetwas leider zurückgreifen.

Weil die Sicherheitsmechanismen von Niantic immer besser werden und Niantic immer härtere Strafen verhängt, bleibt es nur eine Frage der Zeit, bis auch der letzte Hack oder Bot vom Tageslicht verschwunden ist. Darum raten wir generell von der Benutzung solcher Tools ab. Erstens geht man das große Risiko ein, gebannt oder gesperrt zu werden und zweitens ist der ursprüngliche Spielspaß überhaupt nicht mehr da.

Falls man diese Tools unbedingt testen möchte, sollte man auf jeden Fall einen Zweitaccount benutzen, um nicht gebannt zu werden.

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